Entwicklung und Vertrieb Systemsoftware für BS2000-Server
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Über DTS

Der Geschäftsführer von DTS, Herr Jürgen Schopphoven, verfügt mittlerweile über eine mehr als 30-jährige Erfahrung mit dem Betriebssystem BS2000 bzw. BS2/OSD. Er war über viele Jahre bei der SIEMENS AG in München als Systemprogrammierer in der BS2000-Entwicklung beschäftigt. Nach dem Umzug in Richtung

Heimat, war er über 10 Jahre für den Systemdienst der SIEMENS AG in Köln tätig und betreute in NRW die BS2000-Kunden der unterschiedlichsten Branchen.

 

Bedingt durch die fundierten Kenntnisse des Betriebssystems entstanden zuerst kleine Routinen, um die vielfältigen "Problemchen" beim Kunden zu lösen. Nach und nach entstand 1986 daraus das erste Diagnose-Tool SATAN (das ist die Abkürzung für System-And-Task-ANalyzer). Mit diesem Programm konnte man auf einfachste Weise sogenannte "CPU-Fresser" ermitteln, ohne sich mühsam durch die BS2000-Systemtabellen hangeln zu müssen, wenn man diese Kenntnisse und Tabellen überhaupt hatte. Ein Novum war auch die Möglichkeit "LOCK"-Situationen zu erkennen, sowohl für eine Datei als auch für eine Task, damals gab es im BS2000 das SDF-Kommando "SHOW-FILE-LOCK" noch nicht.

 

1989 folgte das Programm COMPOT (Abkürzung für COmmon-Memory-POol-Tool), welches sich mit den

UTM-Anwendungen, der Speicherbelegung des Systems, der User oder der Memory-Pools und mehr befasst.

Bis 1992, der Gründung von DTS, vertrieb die Firma DTL diese beiden Programme unter dem Namen SYSTEMCONTROL bzw. MEMORYCONTROL.

 

Seit 1993 gibt es das Überwachungstool MEGAMON, mit dem man bis zu 12 verschiedene BS2000-Server von einem Bildschirm aus überwachen kann (monitoring). Die Schwellwerte sind für jeden Server und Benutzer individuell einstellbar und lösen bei Überschreitung einen optischen und akustischen Alarm aus.